Archiv der Kategorie: Sterben und Tod

Wenn ich gehe

Wenn ich gehe, dann bette mich zwischen die Wurzeln der Trauerweide. In den Gräsern und Seidenflügeln der Käfer. Im Flug der Schmetterlinge und im glitzern der Tautropfen. In den Sonnenstrahlen die durch Laub blinzeln und den Regetropfen, die an dein … Weiterlesen

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Trost

Die Melancholie der Vergänglichkeit spielt ihre Weise leise Wenn ein Stück fehlt um Ganz zu sein weil es den Raum gewechselt hat Was zurück bleibt und was fort ist Beides ist ohne das Andere und doch sind sie mit allem … Weiterlesen

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Ferus Timeo Laetitia – wilde ängstliche Schönheit

R.I.P. Timy 17.8.2012 10h Im August vor 14 Jahren warst du plötzlich da. Abgemagert und ängstlich streuntest du in der Nachbarschaft herum, auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Die Wochen vergingen, mal sah man dich öfters, mal eine ganze … Weiterlesen

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Novemberschmetterling

‪Er saß vor der Tür als ich das Haus verließ. Das Falten seiner Flügel und die zaghaften Schrittchen wie in Zeitlupe‬, hob ich ihn auf und hielt ihn vor mein Gesicht. Mit einem Wissen blickte er mich an und ich … Weiterlesen

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Dort

wo silberglänzende Perlonschnüre der Fliegenfischer durch blaue Luft sirren und Flussschimmer das Geschmeide des vielfarbigen Laubkleides ist Wo in Gold getauchtes Sonnenlicht durch die Wasseroberfläche bricht und Steinkiesel ihre Unscheinbarkeit verlieren Wo die Vergänglichkeit vom Sonnentag so liebkost wird als … Weiterlesen

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Ein Weihnachtswunsch

Der Geist der Weihnacht wohnt in unserem Tannenbaum und fidelt auf seiner Geige die Symphonie des Jahresrückblickes.Viele Strophen spielt er in Moll, aber auch in Dur hält er eine Menge an sanften und fröhlichen Weisen parat. Tief und weit läst … Weiterlesen

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Herausgerissen 

Im Hier im Jetzt Gewohnheiten so schön im Überall  gemeinsam zu gehn Im ständigen Da  so wunderbar und nun ist nichts mehr wie es war Kein traurig Blick von ihnen zurück nicht weil sie nicht fühlten das liebvolle Glück nicht … Weiterlesen

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